Reisen ist Leben

Chile & Argentinia

2.11.2015 - Fin del Mundo, das "Ende" der Welt ist erreicht. Ein ganz besonderes Gefuehl nach ueber 4 Jahren hier ganz im Sueden anzukommen. 

im Nationalpark Tierra del Fuego





am Endpunkt der Ruta 3 , 3079 km bis Buenos Aires









Moreno Glacier im Sueden Argentiniens



Fitz Roy Massiv, hier laesst es sich herrlich wandern









Mit den Raedern durch Vina del Mar





Santiago de Chile - eine moderne Stadt mit vielen Gesichtern.





Wir sind durch die Stadt geradelt, haben den Fischmarkt besucht und auf der grossen Plaza die Menschen beobachtet.



 


Am 21.9. ist Fruehlingsanfang, ueberall in der Stadt bluehen Baeume und es duftet nach Jasmin oder Orangenbluete, zwischendrin gibt es ganz oft huebsche Kunstwerke.







Die Jungfrau im Park Metropolitan schaut auf die Stadt, hier oben ist Treffpunkt fuer Radfahrer und Spaziergaenger, ein wunderschoener Platz.






Am 16.9. abends gab es ca. 270km weit weg von Santiago ein Erdbeben. Hier in der Stadt war es sehr stark zu spueren, unser Camper und alles um uns hat wie von Geisterhand geschaukelt, ein beaengstigendes Gefuehl.



* * *

Wir hatten einen kleinen "Winterschlaf" im Norden Argentiniens eingelegt um den Fruehling hier in Suedamerika zu erwarten. Jetzt sind wir wieder auf Achse und unterwegs gen Sueden.

Die ersten 1000km fuehrten uns durch wundervolle Natur, Salzseen, unendliche Olivenhaine und Weinfelder. 






In Salta konnten wir zum ersten Mal in argentinischen "Metzgereien" einkaufen, dort gibt es das leckerste Rindfleisch, in den Auslagen findet man meist riesige Stuecke und bekommt es entsprechend portioniert. Auch Brat- und Blutwurst sind nicht zu verachten und passend dazu ein Rotwein, einfach perfekt.






Weiter suedlich fuehrt die Strasse durch gigantische Felsformationen, der Quebrada de Cafayate.















Hier gibt es direkt vom "Feld", Olivenoel und Oliven in hervorragender Qualitaet.



Die Weinstoecke haben leider keine Blaetter doch die Felder sind top in Schuss. 



In Mendoza hat es uns sehr gut gefallen, es gibt einen 250ha grossen, sehr gepflegten Park und Radwege durch die Stadt, hier das Eingangsportal zum Park.




 ... und wieder ueber einen Andenpass nach Chile hinein.







Hier in dem suedlichen Teil der Anden gibt es mehr Niederschlaege als im Norden und zu beiden Seiten der Grenze wird in Hoehen ueber 3000m Ski gefahren.



Gleich nach der Grenze, eine atemberaubende Serpentinenstrasse.