Reisen ist Leben

Georgia bis Maine

Nach neun Monaten verlassen wir heute, am 18. Mai, die USA. Wir hatten hier eine prima Zeit und haben viel gelernt ueber Land und Leute. Hier mit einem Camper unterwegs zu sein, ist eine tolle Sache. 


17.05.2012 Niagra Falls - wir sind an der Falls angekommen und haben sie auf amerikanischer Seite besucht. Am Abend erscheinen sie in verschiedenen Farben beleuchtet besonders interessant. Das Wasser rauscht in gewaltigem Getose ueber die Felsen. Haben mal wieder einen super Platz fuer unseren Camper gefunden, ganz in der Naehe der Faelle.





 
American Falls

 

Mit Terry und Betty hatten wir ein paar sehr schoene Tage, haben gemeinsam an einem Tag eine Tour durch Amish-Gebiet gemacht und dort u.a. einen Sattler, Schmied und Baecker besucht. Das war sehr interessant, die Menschen sprechen Pennsylvania Dutsch, aehnlich Scheizerdeutsch u d leben sehr, sehr einfach.


Parkplatz fuer A
mish



 

12.05.12 Endlich wieder in der Natur - in New York State, Oquaga State Park.

Boston


03. Mai 2012 New York City - ein paar Tage haben wir hier Stop gemacht und uns in das hektische Treiben "gestuerzt" bzw. sind durchgeradelt. Unseren Camper hatten wir in West NYC, auf der gegenueberliegenden Seite des Hudson stehen, das war prima. Leider konnten wir mit den Raedern nicht die Tunnel unter dem Hudson nach Manhattan benutzen und hatten bis zum Bahnhof einen kleinen Umweg, dann aber nur eine Station bis zur Penn Station mitten in der City. Im Gegensatz zu Washington war das Radfahren hier schon etwas "anspruchsvoller", haben den Broadway von der Bronx bis zum Financial District beradelt, die Brooklyn Bridge ueberquert und sind quer durch den Central Park. 



Am ersten Tag sind wir ueber die Georg Washington Bridge nach Manhattan gefahren, hatten dabei tolle Ausblicke auf die Stadt. 
 
 
 
Times Square
 







Auf der Brooklyn Bridge.










Blick vom Empire State Building 




 


Grand Central Station








 
Central Park




04.04.2012 Wir haben ein wenig den "Rueckzug" angetreten und sind nochmal bischen suedlich bis nach Myrtle Beach gefahren. Hier haben wir wieder unsere Wohlfuehltemperturen und koennen am Strand ausgedehnte Spaziergaenge machen und Delphine beobachten.

Es sind Osterferien und der Strand ist gut besucht, anders als in Florida sind es hier meist Familien, viele Amerikaner haben 2 - 3 Kids. Das ist schon bemerkenswert, denn anders als in Deutschland, wo wohl schon wieder ueber Erziehungsgeld diskutiert wird, gehen hier viele Frauen nach 3 Monaten wieder zur Arbeit bzw. es gibt keine "Zuschuesse" vom Staat.


 
 
30.03.2012 Washington DC - eine knappe Woche haben wir die Stadt besichtigt und mal wieder einen prima Platz fuer unseren Camper gefunden, im Anacostia Nationalpark, ca. 4 Milen vom Capitol entfernt. Von dort sind wir dann "morgens" immer mit den Raedern los in die City. Das ging wieder ganz prima, ueberall Radwege und ganz wichtig Fahrradstaender, damit die Raeder nicht ueberall wild "rumstehen", das hat man uns gleich am ersten Tag beigebracht, irgendwo anschliessen geht gar nicht ! 

Im Infozentrum vom Weissen Haus und auch im Capitol gab es interessante Dokumentationen zu sehn und die Fuehrung durch das Capitol war sehr interessant, so haben wir gleich wieder was ueber die amerikanische Geschichte erfahren.

Washington im Fruehling ist ganz besonders schoen, es gibt allein im Stadtzenrum ca. 2000 Japanische Kirschbaeume und jedes Jahr ein Kirschbluetenfest, was sich in diesem Jahr zum 100. Mal jaehrte, aber auch viele andere Baeume bluehten gerade .

Das Weisse Haus ist gut bewacht, naeher als 100m kommt man nicht ran und ueberall sind Sicherheitskraefte, die einem den rechten Weg weisen !

Die Gartenseite - hier gibt es auch den beruehmten Gemuesegarten der First Lady, wo sie den amerikanischen Schuelern frisches Gemuese "schmackhaft" machen will.




 

Ueber den Pontomac-River auf dem Weg zum Pentagon.
 


Das Pentagon Memorial - die Gedenkstaette fuer die Opfer des 11.September, die hier im Pentagon bzw. im Flugzeug was reingeflogen ist, ums Leben kamen. Ein richtiges Kunstwerk, was Granit, Edelstahl, Wasser und Licht miteinander vereint. 




Jefferson Memorial



Arlington Cementery - ein riesiger Friedhof oberhalb der Stadt, hier liegt u.a. J.F. Kennedy begraben. Auch heute finden hier taeglich Begraebnisse statt, dann ist die Flagge am Arlington Memorial auf Halbmast.

Es gibt 320.000 Graeber, es handelt sich um den groessten Militaerfriedhof der USA mit Graebern aus allen Kriegen und militaerischen Konflikten. 





Capitol am Abend
 
 
Im Capitol


Am Navy Yard - hier kann man allerlei Delikatessen bekommen.



Auf dem Capitol Hill ist ein Haus huebscher als das andere.





Bei unserem kurzen Stop noerdlich von Savannah haben wir in einem schoenen Park einen Tag verbracht bevor es auf den HWY 95 Richtung Norden ging.